Chloé im Februar

©Alam Bosch
Alam Bosch - Cropped Leather Jacket
Eine Lederjacke geht immer. Aber bitte nicht langweilig.
Diese Version von Alam Bosch spielt mit Proportionen: oversized, cropped, stark in der Silhouette. Der Schnitt ist bewusst etwas ungewöhnlich, was sie sofort interessanter macht als die klassische Biker-Jacke.
Ich mag besonders die lockere Passform. Sie lässt Raum für Layering, für Strick darunter, für Hemdkragen, für Kontraste. Geschlossen wirkt sie klar und selbstbewusst, offen getragen entspannt und mühelos.
Perfekt für den Frühling, wenn man noch nicht weiss, ob es 8 oder 18 Grad werden.
Und genau solche Pieces liebe ich: unkompliziert, aber mit Charakter.
©Alessa Jewelry
Alessa Jewelry - Chain Silver Armband
Ich mag Schmuck, der nicht zu filigran ist, sondern Präsenz hat. Dieses Piece trägt man nicht nebenbei, es setzt ein Statement. Ob zu einem minimalistischen Look oder als Bruch zu etwas sehr Femininen, es funktioniert immer.
©Appenzeller Gurt
Appenzeller Gurt - Sonnenbrille Ornament
Seit ich mich im Rahmen meines Fashion Design Studiums mit Schweizer Trachten und Folklore auseinandergesetzt habe, bin ich obsessed mit traditionellen Elementen, die modern interpretiert werden.
Appenzeller Gurt ist ein Label, das diesen Spagat perfekt schafft und ich konnte mich fast nicht entscheiden, welches ihrer Accessoires ich euch diesen Monat vorstellen soll. In der engeren Auswahl standen die Clogs, der klassische Gurt oder eben die Ornament Sonnenbrille.
Nicht nur die Produkte überzeugen, auch der Instagram-Auftritt des Brands ist extrem gelungen und verbindet Tradition mit einem zeitgenössischen Coolness-Faktor.
©Ryfa Studio
Ryfa Studio - Schwarzes Schleiertop
Das schwarze Schleiertop von Ryfa Studio ist transparent, leicht und fällt unglaublich schön. Es bringt Bewegung ins Outfit, ohne laut zu sein. Genau diese Mehrlagigkeit mag ich sehr, weil sie Looks sofort spannender macht.
Ryfa Studio arbeitet mit limitierten Drops, die jeweils einer bestimmten Farbe gewidmet sind. Aktuell ist alles Schwarz, was natürlich perfekt zu meinem Stil und meinem Kleiderschrank passt.
Minimalistisch, durchdacht und trotzdem besonders. Genau mein Ding.
©Nina Yuun
Nina Yuun - Fog Kleid
Das Fog Kleid von Nina Yuun ist mir sofort wegen seines Schnittes aufgefallen. Es ist ärmellos, reduziert und fast schon streng in seiner Form. Es wirkt modern und gleichzeitig zeitlos.
Besonders gut gefällt es mir als Top über einer Hose getragen - genau so wie auf dem Bild oben gestylt.
Das Kleid gibt es übrigens auch in Schwarz und ja, ganz kurz wollte ich es in meiner Go-To-Farbe in meinen Editor's Pick packen, ich habe mich dann aber daran erinnert, dass der Frühling ja bald kommt und ein paar Teile in meinem Schrank doch auch mal etwas leichter und luftiger sein dürfen.
Hier aber trotzdem auch der Link zur Schwarzen Variante - just in case: Fog Kleid in Schwarz

©Trabelsi
Trabelsi - Nawar Broche
Ja, ich bin offiziell auf den Broschen-Zug aufgesprungen. Und zwar mit Anlauf.
Die Nawar Brosche des Zürcher Labels Trabelsi ist aus 100% recyceltem Silber gefertigt und wird von Kunsthandwerker*innen in Tunesien handgefertigt. Die von Hand gravierte Blume wirkt fast wie eine kleine Skizze, die direkt aufs Metall gezeichnet wurde. Genau das liebe ich daran.
Sie ist ein kleines, tragbares Kunstobjekt. Ein Stück, das ein schlichtes Outfit sofort interessanter macht. Am Blazer, auf einem Strickpulli oder ganz unerwartet auf einem Mantelkragen.
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